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LICHTQUELLE Kurhotel garni | Bad Füssing Rathausstraße 1 94072 Bad Füssing Deutschland Tel.: +49 8531 9103009 Handy: +49 151 22719267 Fax: +49 8531 9103008 E-Mail: info@kurhotel- lichtquelle.de www.kurhotel-lichtquelle.de
 
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Das Wasser spüren im Urlaub in Bad Füssing

  Entdecken Sie Bad Füssing: Heilende Quellen, herrliche Natur und Erlebnisreichtum!   Willkommen in Bad Füssing - Ihrem Quell der Gesundheit: Drei Thermen mit wohltuender Heilkraft, wunderschöne Naturlandschaften im Herzen Bayerns, modernste Gesundheitsangebote und breite medizinische Kompetenz, traditionsreiche Kultur und herzliche Gastgeber. All das verbindet sich in Bad Füssing auf einzigartige Weise zu einem harmonischen Ganzen. Bad Füssinger Heilwasser – Urquelle des Wohlgefühls Heilende Elemente aus sprudelnden Thermalquellen, die Ihren Körper mit neuer Energie versorgen. Wohltuende Wärme, die entspannt und regeneriert. Wer in das Bad Füssinger Heilwasser eintaucht, spürt sofort die legendäre Wirkung unserer heilenden Quellen. Der besondere Gehalt an Sulfid-Schwefel und der im idealen, neutralen Bereich liegende PH-Wert von 7,21 macht unser Heilwasser für die Gesundheit so wertvoll. Rheumatische Krankheiten, Wirbelsäulenleiden, Stoffwechselkrankheiten, Lähmungen, Frauenkrankheiten oder allgemeiner Regenerationsbedarf – unser Wasser strömt mit seiner Heilkraft durch Körper, Geist und Seele und trägt zum Wohlbefinden und zum Gesunden bei.
Auszug aus der großen Heilwasseranalyse der Füssinger Therme von Akad. Direktor Dr. D. Eichelsdörfer, Institut für Wasserchemie und chemische Balneologie der Technischen Universität München. Wassertemperatur: 56°C, PH-Wert: 7.
Nun haben Sie schon allerhand über die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe unseres Heilwassers bzw. Thermalwassers erfahren. Aber wie kann es überhaupt sein, dass man bei einer Ölbohrung plötzlich auf heiße Quellen stößt, wie es uns hier in Bad Füssing passierte?  Wo kommt das Thermalwasser her? Die Entstehung von Thermalwasser hat selbstverständlich zunächst das Vorhandensein von Grundwasser zur Voraussetzung. Grundwasser entsteht wiederum durch Regenwasser, das in den Boden sickert und dort zirkuliert bis es letztlich auf stauende Gesteinsschichten wie Schiefer oder Ton kommt.  Während sich das Wasser seinen Weg nach unten bahnt, lösen sich aus den umgebenden Gesteinen Spurenelemente und Mineralien. So entsteht an jedem Ort eine völlig einzigartige Zusammensetzung des Wassers. Und auch unser Wasser in Bad Füssing ist einzigartig und hat sich bei den Besuchern sehr bewährt. Wie erwärmt sich das Thermalwasser? Kurz gesagt wird einer von zwei Faktoren für die Wärme des Wassers verantwortlich gemacht, nämlich seine Lage in der Erdkruste oder die lokale vulkanische Aktivität. Abhängig von der Untergrundbeschaffenheit gelangt das Wasser in Tiefenbereiche einiger 100 m bis etwa 3-4 Kilometer. Das Bad Füssinger Thermalwasser wurde in 1000 m Tiefe gefunden. Spalten, Klüfte und Grundwasserleitern durchläuft es auf seinem Weg nach unten. Je tiefer das Wasser gelangt, desto höher klettern die Temperaturen. In 65 km Tiefe beispielsweise zirkulieren manche Gewässer bei 1000°C. Wie kommt das Thermalwasser an die Oberfläche? 65 km Tiefe sind ein weiter Weg, aber auch, wenn sich das Wasser weiter oben auf Gesteinen befindet, kommt es nicht von selbst nach oben. Dazu benötigt es den hydrostatischen Druck, der es zusammen mit auftreibenden Gasen nach oben bringt; so geschieht es in Bad Füssing. Ist diese Möglichkeit des Wasserauftriebs nicht gegeben, werden Brunnen oder andere Förderanlagen verwendet. Heilendes Wasser als Medizin? Ja, unbedingt! – Das fanden auch schon die Indianer Nordamerikas, die vor 10.000 Jahren bereits Thermalquellen als Heilstätten ansahen, ebenso wie die Römer vor mehr als 2000 Jahren, die gern zu den Badeorten Bath in England und Baden in der Schweiz reisten, um dort Heilung und Wohlbefinden zu erlangen.  Auch heute empfehlen Ärzte bei verschiedenen Indikationen Aufenthalte im Thermalwasser z.B. zur Linderung von Rheuma oder Beruhigung und Reizlinderung der Haut. Ebenso hilft besonders das schwefelhaltige Wasser Bad Füssings nach neuesten Erkenntnissen kraftvoll gegen das Burnout-Syndrom, da es den Stresshormongehalt im Körper senkt. Weite Informationen zur Wirkung des Wassers finden Sie unter Heilanzeigen. Heilanzeigen   Die in Europa einmalige Zusammensetzung des Thermalwassers (Quelltemperatur 56°C) bewirkt, zusammen mit anderen Faktoren des Kuraufenthaltes, eine völlige Umstimmung des Organismus und damit eine Wiederherstellung der körpereigenen Abwehrkräfte. Rheumatische Erkrankungen Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen (chron. Polyarthritis, PCP bzw. rheumatoide Arthritis und Arthritiden anderer Genese), Abnutzungserscheinungen an Gelenken (degenerativer Rheumatismus bzw. Arthrose und Polyarthrose), chronisch entzündliche Prozesse der Gelenkumgebung, besonders Schulter- und Hüftgelenke (Periarthritis), Muskelrheumatismus, Muskelverspannung, Muskelhärte (Rheumatismus musculorum, Crampus, Myogelose), chronische Nervenentzündungen und Nervenschmerzen (chron. Neuritis und Neuralgie, vor allem des Nervus ischiadicus und des Armplexus). Wirbelsäulenleiden Abnutzungserscheinungen an Wirbelkörpern und Wirbelgelenken (Spondylose, Spondylarthrose), Bandscheibenschaden (Chondrose bzw. Osteochondrose), Bandscheibenvorfall (Nucleus pulposus- prolaps), Hexenschuss (Lumbago), Migräne (cervicale), chronisch entzündliche Prozesse an Wirbelgelenken, Bandscheiben und am Bandapparat (Morbus Bechterew bzw. Spondylitis ankylopoetica), Fehlhaltung der Wirbelsäule und Fehlstellung der Wirbelkörper, Wirbelsäulenverkrümmung mit statischen Beschwerden (Z. n. M. Scheuermann, Kyphoskoliose, Hyperlordose, Rundrücken, hohlrunder Rücken, Gibbus, Spondylolisthesis), Wirbelsäulenschwäche (Wirbelsäuleninsuffizienz), Deformierungen der Extremitäten und Gelenke. Stoffwechselkrankheiten Harnsäurevermehrung im Blut (Hyperurikaemie), Gicht (Arthritis urica), Knochenentkalkung (Osteoporose endokriner und sonstiger Genese) Chirurgische Nachbehandlung Zustände nach Knochenbrüchen, verzögerte Knochenbildung (Callusbildung), Rückstände nach Prellungen und Gelenkverletzungen, Zustände nach Blutergüssen, nach Muskelverletzungen und nach Operationen am Muskel- und Sehnengewebe, Muskelschwäche infolge Ruhigstellung und Fehlhaltung (Inaktivitätsatrophie), Zustände nach Verbrennungen, Narbenbeschwerden. Nachbehandlung bei Wirbelsäulenoperationen (Bandscheibenoperationen) und Gelenkoperationen (vor allem Totalendoprothesenimplantation in Hüft- und Kniegelenke) Herz-, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen Herzerkrankungen, soweit sie ausgeglichen sind, Zustand nach Herzinfarkt, nervöse und funktionelle Herzbeschwerden Hochdruck- und Unterdruckleiden, vegetative Dystonie Durchblutungsstörungen ... der Gliedmaßen, intermittierendes Hinken (periphere Durchblutungsstörungen, Akrocyanose, Erythrocyanose, Endangiitis obliterans bzw. Morbus Winiwarter-Bürger, Morbus- Raynaud, Arteriosklerose), Zustand nach Gefäßoperationen Lähmungen ... schlaffer und spastischer Art. Lähmungen nach Unfällen, Verletzungen und Operationen (posttraumatische postoperative Lähmungen), Zustand nach Schlaganfall (postapoplektischer Zustand) ein halbes Jahr nach dem letzten Anfall. Folgen einer spinalen Kinderlähmung (postpoliomyelitischer Status) Frauenkrankheiten Chronisch entzündliche Unterleibserkrankungen (chron. Adnexerkrankungen), Verwachsungsbeschwerden (Adhäsionen), hormonale und funktionelle Unterleibsleiden (Amenorrhoe, Fertilitätsstörungen) Allgemeine Regeneration Stoffwechselanregung, Entschlackung, Umweltschädigungen, Stresskrankheiten, Erschöpfungszustände, Linderung von Altersbeschwerden. Gegenanzeigen Akute Entzündungen aller Art, schwere körperliche Erschöpfungszustände (Kachexie), Infektionskrankheiten, auch tuberkulöse Prozesse (sofern nicht deren Inaktivität gesichert ist). Schwere, nicht ausgeglichene (dekompensierte) Herz- und Kreislaufkrankheiten. Zustand nach Infarkt (frühestens nach 9 Monaten).
LICHTQUELLE Kurhotel garni | Bad Füssing Rathausstraße 1 94072 Bad Füssing Deutschland Tel.: +49 8531 9103009 Handy: +49 151 22719267 Fax: +49 8531 9103008 E-Mail: info@kurhotel-lichtquelle.de www.kurhotel-lichtquelle.de
 

                               

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  Entdecken Sie Bad Füssing: Heilende Quellen, herrliche Natur und Erlebnisreichtum!   Willkommen in Bad Füssing - Ihrem Quell der Gesundheit: Drei Thermen mit wohltuender Heilkraft, wunderschöne Naturlandschaften im Herzen Bayerns, modernste Gesundheitsangebote und breite medizinische Kompetenz, traditionsreiche Kultur und herzliche Gastgeber. All das verbindet sich in Bad Füssing auf einzigartige Weise zu einem harmonischen Ganzen. Bad Füssinger Heilwasser – Urquelle des Wohlgefühls Heilende Elemente aus sprudelnden Thermalquellen, die Ihren Körper mit neuer Energie versorgen. Wohltuende Wärme, die entspannt und regeneriert. Wer in das Bad Füssinger Heilwasser eintaucht, spürt sofort die legendäre Wirkung unserer heilenden Quellen. Der besondere Gehalt an Sulfid- Schwefel und der im idealen, neutralen Bereich liegende PH-Wert von 7,21 macht unser Heilwasser für die Gesundheit so wertvoll. Rheumatische Krankheiten, Wirbelsäulenleiden, Stoffwechselkrankheiten, Lähmungen, Frauenkrankheiten oder allgemeiner Regenerationsbedarf – unser Wasser strömt mit seiner Heilkraft durch Körper, Geist und Seele und trägt zum Wohlbefinden und zum Gesunden bei.
Auszug aus der großen Heilwasseranalyse der Füssinger Therme von Akad. Direktor Dr. D. Eichelsdörfer, Institut für Wasserchemie und chemische Balneologie der Technischen Universität München. Wassertemperatur: 56°C, PH- Wert: 7.
Nun haben Sie schon allerhand über die Zusammensetzung und Inhaltsstoffe unseres Heilwassers bzw. Thermalwassers erfahren. Aber wie kann es überhaupt sein, dass man bei einer Ölbohrung plötzlich auf heiße Quellen stößt, wie es uns hier in Bad Füssing passierte?  Wo kommt das Thermalwasser her? Die Entstehung von Thermalwasser hat selbstverständlich zunächst das Vorhandensein von Grundwasser zur Voraussetzung. Grundwasser entsteht wiederum durch Regenwasser, das in den Boden sickert und dort zirkuliert bis es letztlich auf stauende Gesteinsschichten wie Schiefer oder Ton kommt.  Während sich das Wasser seinen Weg nach unten bahnt, lösen sich aus den umgebenden Gesteinen Spurenelemente und Mineralien. So entsteht an jedem Ort eine völlig einzigartige Zusammensetzung des Wassers. Und auch unser Wasser in Bad Füssing ist einzigartig und hat sich bei den Besuchern sehr bewährt. Wie erwärmt sich das Thermalwasser? Kurz gesagt wird einer von zwei Faktoren für die Wärme des Wassers verantwortlich gemacht, nämlich seine Lage in der Erdkruste oder die lokale vulkanische Aktivität. Abhängig von der Untergrundbeschaffenheit gelangt das Wasser in Tiefenbereiche einiger 100 m bis etwa 3-4 Kilometer. Das Bad Füssinger Thermalwasser wurde in 1000 m Tiefe gefunden. Spalten, Klüfte und Grundwasserleitern durchläuft es auf seinem Weg nach unten. Je tiefer das Wasser gelangt, desto höher klettern die Temperaturen. In 65 km Tiefe beispielsweise zirkulieren manche Gewässer bei 1000°C. Wie kommt das Thermalwasser an die Oberfläche? 65 km Tiefe sind ein weiter Weg, aber auch, wenn sich das Wasser weiter oben auf Gesteinen befindet, kommt es nicht von selbst nach oben. Dazu benötigt es den hydrostatischen Druck, der es zusammen mit auftreibenden Gasen nach oben bringt; so geschieht es in Bad Füssing. Ist diese Möglichkeit des Wasserauftriebs nicht gegeben, werden Brunnen oder andere Förderanlagen verwendet. Heilendes Wasser als Medizin? Ja, unbedingt! – Das fanden auch schon die Indianer Nordamerikas, die vor 10.000 Jahren bereits Thermalquellen als Heilstätten ansahen, ebenso wie die Römer vor mehr als 2000 Jahren, die gern zu den Badeorten Bath in England und Baden in der Schweiz reisten, um dort Heilung und Wohlbefinden zu erlangen.  Auch heute empfehlen Ärzte bei verschiedenen Indikationen Aufenthalte im Thermalwasser z.B. zur Linderung von Rheuma oder Beruhigung und Reizlinderung der Haut. Ebenso hilft besonders das schwefelhaltige Wasser Bad Füssings nach neuesten Erkenntnissen kraftvoll gegen das Burnout-Syndrom, da es den Stresshormongehalt im Körper senkt. Weite Informationen zur Wirkung des Wassers finden Sie unter Heilanzeigen. Heilanzeigen   Die in Europa einmalige Zusammensetzung des Thermalwassers (Quelltemperatur 56°C) bewirkt, zusammen mit anderen Faktoren des Kuraufenthaltes, eine völlige Umstimmung des Organismus und damit eine Wiederherstellung der körpereigenen Abwehrkräfte. Rheumatische Erkrankungen Chronisch entzündliche Gelenkerkrankungen (chron. Polyarthritis, PCP bzw. rheumatoide Arthritis und Arthritiden anderer Genese), Abnutzungserscheinungen an Gelenken (degenerativer Rheumatismus bzw. Arthrose und Polyarthrose), chronisch entzündliche Prozesse der Gelenkumgebung, besonders Schulter- und Hüftgelenke (Periarthritis), Muskelrheumatismus, Muskelverspannung, Muskelhärte (Rheumatismus musculorum, Crampus, Myogelose), chronische Nervenentzündungen und Nervenschmerzen (chron. Neuritis und Neuralgie, vor allem des Nervus ischiadicus und des Armplexus). Wirbelsäulenleiden Abnutzungserscheinungen an Wirbelkörpern und Wirbelgelenken (Spondylose, Spondylarthrose), Bandscheibenschaden (Chondrose bzw. Osteochondrose), Bandscheibenvorfall (Nucleus pulposus- prolaps), Hexenschuss (Lumbago), Migräne (cervicale), chronisch entzündliche Prozesse an Wirbelgelenken, Bandscheiben und am Bandapparat (Morbus Bechterew bzw. Spondylitis ankylopoetica), Fehlhaltung der Wirbelsäule und Fehlstellung der Wirbelkörper, Wirbelsäulenverkrümmung mit statischen Beschwerden (Z. n. M. Scheuermann, Kyphoskoliose, Hyperlordose, Rundrücken, hohlrunder Rücken, Gibbus, Spondylolisthesis), Wirbelsäulenschwäche (Wirbelsäuleninsuffizienz), Deformierungen der Extremitäten und Gelenke. Stoffwechselkrankheiten Harnsäurevermehrung im Blut (Hyperurikaemie), Gicht (Arthritis urica), Knochenentkalkung (Osteoporose endokriner und sonstiger Genese) Chirurgische Nachbehandlung Zustände nach Knochenbrüchen, verzögerte Knochenbildung (Callusbildung), Rückstände nach Prellungen und Gelenkverletzungen, Zustände nach Blutergüssen, nach Muskelverletzungen und nach Operationen am Muskel- und Sehnengewebe, Muskelschwäche infolge Ruhigstellung und Fehlhaltung (Inaktivitätsatrophie), Zustände nach Verbrennungen, Narbenbeschwerden. Nachbehandlung bei Wirbelsäulenoperationen (Bandscheibenoperationen) und Gelenkoperationen (vor allem Totalendoprothesenimplantation in Hüft- und Kniegelenke) Herz-, Kreislauf- und Durchblutungsstörungen Herzerkrankungen, soweit sie ausgeglichen sind, Zustand nach Herzinfarkt, nervöse und funktionelle Herzbeschwerden Hochdruck- und Unterdruckleiden, vegetative Dystonie Durchblutungsstörungen ... der Gliedmaßen, intermittierendes Hinken (periphere Durchblutungsstörungen, Akrocyanose, Erythrocyanose, Endangiitis obliterans bzw. Morbus Winiwarter-Bürger, Morbus-Raynaud, Arteriosklerose), Zustand nach Gefäßoperationen Lähmungen ... schlaffer und spastischer Art. Lähmungen nach Unfällen, Verletzungen und Operationen (posttraumatische postoperative Lähmungen), Zustand nach Schlaganfall (postapoplektischer Zustand) ein halbes Jahr nach dem letzten Anfall. Folgen einer spinalen Kinderlähmung (postpoliomyelitischer Status) Frauenkrankheiten Chronisch entzündliche Unterleibserkrankungen (chron. Adnexerkrankungen), Verwachsungsbeschwerden (Adhäsionen), hormonale und funktionelle Unterleibsleiden (Amenorrhoe, Fertilitätsstörungen) Allgemeine Regeneration Stoffwechselanregung, Entschlackung, Umweltschädigungen, Stresskrankheiten, Erschöpfungszustände, Linderung von Altersbeschwerden. Gegenanzeigen Akute Entzündungen aller Art, schwere körperliche Erschöpfungszustände (Kachexie), Infektionskrankheiten, auch tuberkulöse Prozesse (sofern nicht deren Inaktivität gesichert ist). Schwere, nicht ausgeglichene (dekompensierte) Herz- und Kreislaufkrankheiten. Zustand nach Infarkt (frühestens nach 9 Monaten).